Stiva Veglia

Über uns

Die «Stiva Veglia» hat eine reich befrachtete Vergangenheit. Erbaut wurde es als Doppelwohnhaus 1761. Seine unfreiwillige Taufe als «Gasthaus» erhielt das stattliche Gebäude mitten in Schnaus kurz danach: die Truppen des sagenumwobenen Generals Alexander Suworow plünderten nach der Alpenüberquerung auch die Region um Ilanz und die für den Backofen bereitgestellten Brote im Eingang der «Stiva Veglia» verfütterten sie umgehend ihren Pferden.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erhielt Schnaus mit der «Stiva Veglia» nach einem Umbau seine erste und bis anhin einzige Gaststätte und nach einer neuerlichen baulichen Intervention in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts erscheint die «Stiva Veglia» auch auf der Landkarte der gehobenen Gastronomie.

Nun ist Tino Zimmermann in Schnaus Ihr Gastgeber. Er und sein Team freuen sich, Ihnen ihre saisonal abgestimmten Köstlichkeiten mit heimischen Produkten (Cuisine du Marché régionale) zu präsentieren. Dabei legen sie nicht nur Wert auf umweltgerechten Anbau und sorgsamen Umgang mit Fleisch und Fisch aus der Region, sondern freuen sich auch an einer angenehmen, ungezwungenen Atmosphäre in der Gaststube und auf der Terrasse.

Daneben bieten sie ihre Produkte auch zum Mitnehmen an – seien es spezielle Salzmischungen, hausgemachte Konfitüren oder verschiedene Chutneys. Diese kleinen Köstlichkeiten sind ein ideales Mitbringsel für Freunde oder Verwandte.

Im Haus haben Sie bei warmen Temperaturen die Chance, von einem kleinen Balkon sozusagen als Chambre séparée den Abend zu geniessen, im Sommer wie im Winter lädt auch der Weinkeller zu Degustationen im kleinen Rahmen ein.

Apropos Wein: Das önologische Credo Ihrer Gastgeber lässt den Blick nicht in die Ferne schweifen, sondern ehrt das Schaffen der Winzer der «Alten Welt» – nicht zuletzt aus ökologischen Gründen. Sie finden bei den weissen wie bei den roten Gewächsen Weine aus der Region und allen wichtigen Anbaugebieten Europas.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und einige inspirierende Momente in der «Stiva Veglia».